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5 Fragen an Sway Clarke

Ein Kanadier, der der Liebe wegen nach Berlin kam. Klingt wie aus einem romantischen Film, ist aber eine wahre Geschichte. Die Geschichte von Sway Clarke.

1. Who are you?

I’m that guy at the party that ends up having long and drawn out drunken conversations about politics, religion and ballet dancing. Beware.

2. How would you describe yourself in 5 sentences?

I don’t like making up my bed because I’m only gonna get back in it that night. I don’t like to eat. I love flying, but can’t swim. I believe in alternative love and relationships. And I don’t think drugs are dangerous, I just believe people don’t know how to use them.

3. Tell me your latest news?

My latest news is that I just finished a two-day video shoot on motorcycle with no helmet and didn’t die.

4. What kind of musicians do you look up to?

The ones that aren’t afraid to bare the souls – even to a fault. Artists like Tupac, Amy Winehouse, Kanye West, and Nina Simone are so special.

5. Your favourite album or song at the moment?

I might have to say “Hold Up” by Beyoncé. That shit is fire.

Sway Clarke, früher noch unter dem Künstlernamen Sway Clarke II umtriebig, wird egal, ob er solo unterwegs ist oder mit Tinie Tempah, auf der Bühne und als Feature auf seinem Album, gelobt. Besonders die Briten haben sich auf ihn eingeschossen. The Fader, Noisey und NME sind nur drei Magazine, die ihn feiern. Hier in Deutschland habe ich noch nicht viel von ihm gehört, aber das kann ja noch kommen.

„The next big thing!“ New York Times

Hören kann man vom ihm ein 90s Mixtape mit Coverversionen seiner größten 90er Lieder, seine „Bad Love“ EP und dazu erscheint heute eine Remix EP. Überthema der EP ist die Liebe. Liegt bei dem Titel auf der Hand. Dabei besingt er die Liebe mit ihren ganzen Facetten. Schluss machen, Herzschmerz, neu verlieben. Ist eben nicht immer alles so schön rosig.

Was Sway von anderen Künstlern unterscheidet, die auch über die Liebe singen – er sieht es teilweise mit Humor. Habe ich auch nicht gleich herausgehört. Da muss man schon sehr auf den Text achten. Das gefällt mir, man ist im positiven Sinne gezwungen, sich die EP mehrmals anhören, um die Texte herauszuhören, auf die Musik zu achten, dann noch mal auf beides zusammen. Bei jedem Hören entdeckt man etwas Neues. Und über die Liebe lernt man auch etwas. Obwohl, wie sagt Sway so schön: “Sounds like something we’ve all been through…and will may do over and over again.”

Recht hat er und die EP wird auch noch öfter gehört.

www.facebook.com/SwayClarke

/ Text: Matilda Pfeil / Bild: Steven Glashier /