Geschmacksfragen: Remote Bondage
Drei Sängerinnen, eine Bassistin und ein Drummer. Das ist die Band Remote Bondage aus ihrer Wahlheimat Berlin. Die haben am 10. April ihr Debüt-Album „Good Girl“ veröffentlicht. Wir hatten euch schon über die Singles berichtet und auch live hatten wir sie hier schon im Nachbericht zum Konzert von ok.danke.tschüss im Nürnberger Hirsch, bei dem sie Support waren. Als feministisches Manifest sieht die Band ihr Album und auch ihre Musik, und natürlich dürfen da Songs zum Thema Menstruation oder gesellschaftliche Strukturen nicht fehlen. Nachdem sie im letzten Jahr einen vollen Festival-Sommer hatte, wo sie unter anderem auf der Fusion spielten und auch als Support von z.B. Von Wegen Lisbeth, Raum27, Paula Carolina oder eben ok.danke.tschüss ist die Band aktuell auf eigener Headliner-Tour. Damit kommen sie auch am 07. Mai in den Nürnberger Club Stereo. Jetzt gibts aber erstmal unsere Geschmacksfragen mit ihnen.

Euer (aktueller) Lieblingssong?
best of both worlds – Hannah Montana. wir experimentieren gerade ein bisschen mit der disney channel nostalgie 😉
Euere (aktuelle) Lieblingsplatte?
„Über beide Ohren“ von Nikra und das neue Album von RAYE, wir lieben genreübergreifende Musik!
Euer Lieblingsort?
Beieinander – Wir sind immer Entertainment für einander
Euer Lieblingsdrink?
Espresso Martini (im Bikini) – geschmacklich ausgewogen, passt bei jedem Anlass, pusht aus mehreren richtungen und Powerade blau.
Euer Lieblingsessen?
pad thai – weil wir parteisch sind. kimchi, damit es im tourbus stinkt.
Was ihr gerne mal über euch wo lesen würdet, aber bisher ist es noch nirgendwo gestanden?
Es ist offiziel: Nach jahrelanger Arbeit hat die Band REMOTE BONDAGE es endlich geschafft! Das Patriarchat ist weg.
Vielen Dank für die Antworten!


// Text: Jens Riedel / Bilder: Remote Bondage (by: Capadol) //
