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Geschmacksfragen: Bruchbude

Aus dem Ruhrpott kommt die Indie-Pop-Band Bruchbude, die mit ihrem Song „abgef*cked“, zusammen mit dem Lumpenpack, in dem der Zustand unserer Gesellschaft schonungslos auf den Punkt gebracht wird, im Februar für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt hat. Im März erschien dann die nächste Single „Der letzte Optimist“ und am 08. Mai kommt das Album „Wer nichts hat, kann nichts verlieren“. Ihr Stil: Pop Acoustic, Gitarren und emotionale Texte, die persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Fragen verbindet. Auf Tour sind sie dann dieses Jahr natürlich auch noch. Unter anderem am 26. November in der Augsburger SoHo Stage. Jetzt gibts aber erstmal unsere Geschmacksfragen mit der Band.

Euer (aktueller) Lieblingssong?

Ganz klar von Das Lumpenpack „Live in Manila“

Euere (aktuelle) Lieblingsplatte?

Aktuell ist es die Platte „The Art of Loving“ von Olivia Dean. Schön wieder handgemachte Kunst auf der Weltbühne zu sehen.

Euer Lieblingsort?

Unser absoluter Lieblingsort wir wohl für immer die Bergmann Brauerei in Dortmund sein. Leckeres Bier im Schatten eines Stahlgiganten. Unbedingt besuchen, solltet ihr mal in Dortmund sein.

Euer Lieblingsdrink?

Diese Antwort knüpft wohl direkt an Frage 3. an. Bier ist wohl der Geheimtipp für den Sommer, schmeckt natürlich aber auch im Winter!

Euer Lieblingsessen?

Nichts geht über einen ordentlichen Taxiteller (veggie) aus’m Pott! Sollte es für den kleinen Hunger reichen, dann unbedingt ein Salzkuchen.

Was ihr gerne mal über euch wo lesen würdet, aber bisher ist es noch nirgendwo gestanden?

Wir in der Redaktion sind einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass wir direkt unsere Partner:innen für diese Band verlassen würden. Was ja nicht ist, kann ja noch werden!

Vielen Dank für die Antworten!

(leider hat youtube den Song „abgefucked mit einer Altersbeschränkung belegt, deshalb können wir es nicht einbinden, aber ihr könnt es auch natürlich auch auf youtube ansehen wenn ihr euch mit eurem account anmeldet.)

// Text: Jens Riedel / Bilder: Bruchbude (by: Runs Wien) //