Vorbericht: Free Flow Festival 2026
FreeFlow Festival, wir kommen! Am 11. Und 12. September verwandelt sich der Gigelberg mitten in Biberach an der Riß wieder in einen Ort für Musik, Kunst und alles, was ein gutes Festivalwochenende ausmacht. Mit drei Bühnen, einem abwechslungsreichen Programm und Acts aus ganz unterschiedlichen Ecken der aktuellen Musiklandschaft wird es einiges zu entdecken geben.

Das FreeFlow findet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt und ist dabei längst mehr als ein klassisches Musikfestival. Entstanden ist die ldee aus dem Wunsch, die Kultur- und Musikszene in Biberach zu beleben und auch kleinen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne zu geben. Organisiert wird das Festival von einem jungen, ehrenamtlichen Team, das mit viel Herzblut und Kreativität daran arbeitet, Musik, Kultur und Gemeinschaft zusammenzubringen.

Dass das Konzept funktioniert, hat das Festival im vergangenen Jahr wieder bewiesen: Rund 5.000 Menschen kamen am Freitag, am Samstag war das Festival mit etwa 6.000 Besucherinnen und Besuchern sogar komplett ausverkauft. Ein kleiner Wermutstropfen blieb trotzdem: Juli mussten ihren Auftritt krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Umso größer ist die Vorfreude, dass es 2026 nun endlich klappt und die Band ihr Versprechen einlöst, ihren ausgefallenen Auftritt dieses Jahr nachzuholen. Für viele dürfte dieser damit zu einem der ganz besonderen FreeFlow-Momente werden.

Auch sonst kann sich das Line-up sehen lassen. BHZ, Greta, Kasi, Makko, lvo Martin, Yola und Yung Pepp sind nur einige der Namen, die in diesem Jahr auf der Bühne stehen werden. Musikalisch bewegt sich das Festival dabei irgendwo zwischen Pop, lndie, Rap, Hip-Hop und Electro – genau die Mischung, die dafür sorgt, dass man wahrscheinlich mit einem ganz anderen Timetable nach Hause geht, als man ihn vorher geplant hatte.

Und auch abseits der Bühnen wird es nicht langweilig: Bierpong-Turniere, Bieryoga und Feuershows sorgen für Abwechslung zwischen den Sets, dazu kommen Workshops und verschiedene kreative Mitmachaktionen. Es geht also nicht nur darum, von einer Bühne zur nächsten zu laufen, sondern auch darum, einfach mal irgendwo hängen zu bleiben und zu schauen, was passiert.

Wir freuen uns auf ganz viel Musik, jede Menge gute Momente, Sonnenuntergänge, volle Floors und die kleinen Augenblicke, die am Ende ein Festivalwochenende ausmachen.





// Text: Florina Göttle / Bilder: Markus Haner, Arne Becker, Malte Breuer //
