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5 Fragen an Kaffkönig

Ende Oktober erschien das Debüt-Album von Kaffkönig „Das große Kotzen“. Ein Schlagzeug und eine Gitarre. Mehr brauchen die beiden Jungs nicht. Außer natürlich eine Stimme. Und mit der haben sie viel zu sagen!

1. Ihr seid?
… Die Antwort auf Die Amigos, das Erbe Hartmut Englers und Helene Fischers anzüglicher Treppenwitz. Außerdem sind wir zwei äußerst nette Zeitgenossen, die immer für einen Schluck Pfeffi oder spontane Nächte zwischen Bahnhofsviertel und Ausnüchterungszelle zu haben sind.

2. Wie würdet ihr euch in max. 5 Sätzen vorstellen?
Hallo mein Sohn. Du willst Ghetto? Dann lass sehen. Schluss mit Kasper-Mucke! Bussi auf’s haarige Nussi.

3. Was gibt es Neues von euch?
Wir haben eine sehr schöne Platte namens „Das große Kotzen“ veröffentlicht, die nicht nur Motto unseres Schaffens ist, sondern auch unser Schaffen trefflich beschreibt. Außerdem gibt es am 22. Dezember ein kleines verfrühtes Festtags-Geschenkchen in Form eines unveröffentlichten Songs namens „Rattenkinder“. Auch dieser ist nicht nur Motto dieser Band, sondern beschreibt auch unser Aussehen mehr als trefflich. Außerdem spielen wir am 3. März 2018 im sehr schönen Stereo in Nürnberg ein Konzert. Notieren Sie sich das gefälligst!

4. Eure musikalischen Vorbilder sind?
Inhaltlich schwanken wir zwischen dem lyrischen Irrsinn von Bands wie Turbostaat und Kettcar, musikalisch geprägt wurden wir von Nena udn Vicky Leandros (nur die ersten zwei Alben) und menschlich orientieren wir uns ausschließlich am Lebensweg Menowin Fröhlichs. Ein sehr unterschätzter Künstler.

5. Euer aktuelles Lieblingsalbum oder Lieblingslied?
FJØRTs „Couleur“ ist eine ziemliche Wucht. Aber da die ersten Schneeflöckchen bereits gefallen sind läuft natürlich „All I Want for Christmas Is You“ in Dauerschleife. Wir sind zwei richtige Weihnachtselfchen.

Am besten hört ihr euch die Jungs selber an. Gelegenheit dazu habt ihr u.a. am 03. März im Club Stereo, wo sie von den Nürnbergern Betamensch supportet werden. Unbedingt vormerken! Wir haben sie auf 5 Fragen getroffen…

/ Text: Jens Riedel // Bild: Pressefreigabe /