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Etaoin

Neue Musik

Weiter gehts mit der Vorstellung Neuer Songs. Diemal mit dabei: Robin Thicke, Kelvin Jones, Shem Thomas, I Am Nova, Birdy, Faraway Friends, Masha Qrella, Briston Maroney, Fernweher, Etaoin, Childe, Chinah, Trippie Red, Mike Shinoda, Monolink und Daft Punk.

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Sieben Jahre ist es jetzt schon her, das Robin Thicke sein letztes Album veröffentlicht hat. Jetzt ist am 12. Februar mit „On Earth, and in Heaven“ endlich wieder ein neues erschienen. Daraus gibt es die Singles „Look Easy“ und „Take me Higher“ zu hören. Letzterer ist wieder eine Zusammenarbeit mit Pharell Williams.

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Im November 2020 erschien die Single „Dont let go“ von Kelvin Jones. Jetzt, Anfang Februar, hat er eine wunderschöne Akustik Version des Songs veröffentlicht.

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Ebenfalls einen wunderschönen Song gibt es mit „Old Ferry Road“ von Shem Thomas. Das ist bereits die zweite Single aus seinem bald erscheinenden Album „8“.

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Bereits die vierte Single haben die Schweden I Am Nova mit „Just One Chance“ aus ihrem diesen Frühling erscheinenden Album jetzt veröffentlicht.

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Auch im Frühling, genauer gesagt am 30. April, erscheint das vierte Album von Jasmine van den Boagaerde alias Birdy. Daraus gibt es die Singles „Surrender“ und „Loneliness“ zu hören.

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Ein tolles und unbedingt unterstützendes Projekt hat Viva Con Agua zusammen mit dem Label Chimperator ins Leben gerufen. „Gemeinsam veröffentlichen sie unter dem Motto „Music Creates Water“ Musik, dessen Einnahmen für Wasser-Projekte gespendet werden.“ Entstanden ist das Social Label Viva Con Agua Music. Das erste Projekt ist die Band Faraway Friends, ein Kollektiv aus Künstler*innen (u. a. Keno von Moop Mama), die am 22. März (Weltwassertag) ihr Album „Rain is Coming“ veröffentlichen. Daraus gibt es jetzt die Singles „Ganga Hotel“ und „Rain Is Coming“. Dazu gibt es auch eine informative Doku zu dem Projekt.

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Am 19. Februar erschien mit „Woanders“ das erste deutschsprachige Album der Berlinerin Masha Qrella. Das besondere an dem Album ist, das alle Texte aus Gedichten des Schriftstellers Thomas Brasch stammen, der sich in den 60ern und 70ern des letzten Jahrhunderts gegen die Zensur in der DDR auflehnte. Den großartigen Titelsong „Woanders“ könnt ihr hier sehen und hören.

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Der US-Amerikaner Briston Maroney hat für den 9. April sein Debüt-Album „Sunflower“ angekündigt und jetzt die dritte Single mit „Its Still Cool If You Dont“ daraus veröffentlicht.

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Habt ihr schon mal was von dem in Manchester Lebendem, Italiener Fernweher gehört? Nicht? Dann wirds Zeit! Ry X, James Blake, Sohn, Rhye… Das sind seine Vorbilder und natürlich spiegelt sich das auch in seiner Musik wieder. „Armor“ ist seine neue Single, die am 15. Februar erschienen ist. Auch immer noch sehr hörenswert: „You dont know me“, der Song ist bereits letztes Jahr im Mai erschienen.

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Die irische Folksängerin Etaoin hat mit „Pale Damp Cheeks“ ihre zweite Single aus ihrer im April erscheinenden EP rausgebracht. Ein wunderschöner Song, der tatsächlich sehr an ihr Vorbild Tracy Chapman erinnert.

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Den Britten Childe hab ich euch letztes Jahr schon mit dem Song „Bad Ideas“ vorgestellt. Jetzt erscheint am 16. April seine EP „Child“. Und den Titeltrack gibt es jetzt als Single zum Hören und Sehen.

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Das dänische Trio Chinah hab ich euch vor Kurzem auch schon mit zwei Songs vorgestellt. Jetzt gibt es mit „What Ive Become“ bereits wieder eine neue Single und gleichzeitig auch die Albumankündigung für „Feels Like Forever“ für den 19. März.

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Travis Baker ist nicht nur Mitglied der Band Blink 187 sondern unterstützt seit Jahren Newcomer wie Machine Gun Kelly, Yungblud und viele mehr. Unter anderem auch Trippie Redd, mit dem er jetzt zusammen dessen neues Album „Neon Shark vs. Pegasus“ präsentiert, das am 19. Februar erschienen ist. Daraus gibts jetzt auch die Single „Pill Breaker“ zu hören. Dabei unterstützt werden die beiden von eben Machine Gun Kelly.

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Musikalisch in die gleiche Richtung geht die neue Single „Happy Endings“ von Linkin Park Frontmann Mike Shinoda, auf der er von Rapper iann dior und der Sängerin Upsahl unterstützt wird.

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Der in Berlin lebende Hamburger Monolink veröffentlicht im Juli sein zweites Album und daraus gibt es jetzt die zweite Single „The Prey“ zu hören. Wunderschöne Nummer!

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Und auch diesmal gibts zum Abschluss wieder eine schlechte Nachricht. Diesmal ist zum Glück niemand gestorben, aber mit Daft Punk lösen sich nach 28 Jahren wohl DIE Disco und House Pioniere überhaupt auf, was zu einem wahnsinnigen Verlust in der Musikszene führt. Das ist schon sehr traurig und fast tragisch. Eigens dafür haben sie das ganze visuell auch noch sehr passend in Szene gesetzt. Danke für die wundervolle Musik und machts gut!

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Das wars für diesmal. Passt wie immer auf euch auf und hört die Spotify-Playlist rauf und runter an.

// Text: Jens Riedel / Bild: Etaoin (Presse) //

Leyya

Neue Musik

Weiter geht die Vorstellung mit meiner Meinung nach guten und neuen Songs aus den letzten Tagen. Das wird wohl hoffentlich auch nie ein Ende nehmen. Und es gibt schon wieder so viele gute neue Sachen, dass ich fast schon wieder auf zwei Veröffentlichungen pro Woche zurückgreifen müsste. Mal sehen. Heute mit: iris, Fish and Scale, Strommasten, Chateau Chateau, Search Yiu, Lina Maly, Peter Licht, Leyya, Jake Isaac, Karl die Große, Ian Fisher, Chinah, Winona Oak, Aura Dione und Hyyts .

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Über iris hab ich hier ja jetzt schon mehrfach geschrieben, und wer ab und zu mit liest, weiß, dass ich ein großer Fanboy der jungen Dame aus Norwegen bin. Am heutigen Mittwoch erschien das Video zur neuen Single „Voodoo Voodoo“ mit der, ebenfalls fantastischen Skaar, und auch das ist wieder ein wunderschöner Song geworden.

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Aus Franken stammt der Sänger Roland Wälzlein alias Fish and Scale. In den USA hat sich der gute schon eine beachtliche Fan-Gemeinde aufgebaut und ist aktuell auch in dem Film „Key Lime Voodoo“ auf Amazon Prime zu hören. Am 29. Januar erschien seine neue Single „You can call me Love“.

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Seit 2014 macht die Band Strommasten bereits gute Musik und mit „Neu ist immer besser“ ist jetzt ihre neue Single mit großartigem Video erschienen.

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Aus Tucson in Arizona kommt das Duo Chateau Chateau, die mit „Come on Steven“ am 29. Januar einen wunderschönen Indie-Pop-Song veröffentlicht haben.

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Am 19. Februar erscheint mit „SY“ das neue Album von Sören Hochberg alias Search Yiu. Für die aktuelle Single daraus, „Nie mehr“, hat er sich Mia Morgan ins Studio geholt.

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Vor einigen Tagen erschien die „Winter EP“ von Lina Maly. Produziert wurde das Ganze von Hip-Hop Produzent Dead Rabit, der auch schon für Marteria, Peter Fox oder Sammy Deluxe gearbeitet hat. Der wunderschöne Song „Alles schläft“ ist bereits im November erschienen. Live sehen kann man die gute übrigens, hoffentlich, im November im hiesigen Wohnzimmer Club Stereo.

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„E-Scooter deine Liebe“ von Peter Licht hab ich euch ja schon vor ein paar Wochen vorgestellt. Jetzt ist mit „Dämonen“ eine weitere Single aus seinem am 05. März erscheinenden Album „Beton und Ibuprofen“ erschienen.

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Nach dem wunderbaren „The Paper“ hat Leyya jetzt mit „Im Not Sure“ einen weiteren schönen Song nachgelegt. Hoffen wir mal, dass da schnellstmöglich ein Album erscheint!

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Das Album „Honesty“ des britischen Singer-Songwriters Jake Isaac erscheint am 05. März. Daraus erschienen sind bereits unter anderem die Singles „Eyes for you“ und „Remember“.

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Wunderschöne Musik mit klugen Texten gibts auf dem Album „Was wenn keiner lacht“ der Leipziger Band Karl die Große, das am 19. Februar erscheint. Die Single „Heute Nacht“ ist bereits im Oktober erschienen. Unbedingt mal in Album hören!

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Ebenfalls am 19. Februar erscheint „American Standards“, das neue Album des aus Missouri stammenden Künstlers Ian Fisher. Einigen kennen ihn vielleicht auch als Teil der „Tour of Tours“ Gruppe. Die letzte Single „One Foot“ ist auf jeden Fall ein wunderschön melancholischer Song.

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Seit 2018 das hochgelobte Debüt-Album „Anyone“ der dänischen Band Chinah war es recht lange ruhig um die Band. Im November erschien die erste neue Single „Promise“ und jetzt die zweite „Mysterious“. Jetzt wird es Zeit für ein neues Album!

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Die Schwedin Winona Oak hat mit „Winter Rain“ einen weiteren neuen Song nach ihrer EP „She“, die letzten Herbst erschienen ist, veröffentlicht.

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Ebenfalls die erste neue Single nach ihrer letztjährigen EP „Fearless Lovers“ veröffentlichte Aura Dione mit „Worn Out American Dream.

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Bei den Scotish Music Awards 2020 wurden Hyyts als Best Pop Act ausgezeichnet. Ich durfte die Band 2019 am Reeperbahn Festival Live sehen und war restlos begeistert von den Jungs! Seit dem 22. Januar gibts die neue Single „Bad Tattoo“ zu hören und sehen.

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Ziemlich „deutschlastig“ ist die Rubrik diese Woche geworden. Ein gutes Zeichen finde ich :) Ich mach jetzt mal wieder Schluss und geb mich weiter dem Lockdown hin. Hören könnt ihr all diese Songs natürlich auch wieder in der dazugehörigen Spotify-Playlist.

// Text: Jens Riedel / Bild: Leyya (by Gabriel Hyden) //

HDIYL_17.03.2017

4 auf einen Streich: Milky Chance, Sleaford Mods, Cleo T, Chinah

Sleaford Mods – English Tapas
(Rough Trade / beggars Group, Indigo)

Punk is dead, es lebe der Punk! Dieses Album kanalisiert, persifliert und beschimpft den Brexit quasi in Echtzeit, mit Laptop, Slang und Pöbelton. Ein Zorn, der befreit. Keinen Hunger auf Tapas. Zumindest jetzt nicht.

www.sleafordmods.com/

Milky Chance – Blossom
Vertigo Berlin (Universal Music)

Eigentlich nix Neues von den beiden Kumpels aus Kassel. Dass hier Tobi Kuhn von den viel zu früh aufgelösten Miles als Produzent und Arrangeur mit gefeilt hat, gibt einen dicken Pluspunkt, den man auch hört. Man kann Ihnen aber eigentlich auch nichts vorwerfen, wenn man das übliche verdächtige und manchmal nervige weil aus Prinzip ausgespuckte Radioformat-Gebashe mal beiseite lässt. Die kommen aus dem Indie. Jeder der Milky Chance von Beginn an mitverfolgt hat weiß das. Warum sollen die sich denn jetzt neu erfinden, nur um den verbitterten Eckkneipen-Feuilletonisten gerecht zu werden? Schön ist auch das Duett mit Izzy Bizu („Bad Things“).

www.milkychance.net/

Cleo T – And then i saw a Million Skys ahead
(RAR marketed by Motor Entertainment)

Am 10. März erschien das zweite Album von Cleo T. Gastmusiker aus sage und schreibe 12 Länder tummeln sich auf diesem Gesamtkunstwerk. Von Pop über elektronische Klänge bis zu atmosphärischen Instrumentals und eingängigen Dancefloor-Hymnen ist alles dabei und die Gemütszustände wechseln sich beim anhören genauso ab wie die Musikstile. Unbedingt im Ganzen von vorne bis hinten durchlaufen lassen!

www.cleotmusic.com/

Chinah – Hints EP
(Humming Records)

„Copenhagen’s most on-trend new group“ schreibt “The Line of Best fit”, Englands größte Website für Independent Musik. Ich weiß zwar nicht, was sich in der Copenhagener Musikszene sonst noch so tummelt, aber die EP, die sie jetzt abgeliefert haben, kann sich auf jeden Fall hören lassen! Elektronischer Pop mit RnB Einflüssen steht in der Pressemitteilung. Ja, so kann man es beschreiben. Von der Band wird man hoffentlich in Zukunft noch einiges hören!


www.facebook.com/chinahmusic/

// Text: David Lodhi, Jens Riedel / Cover: Pressefreigaben //