YANNICK MARON ©

5 Fragen an Kadebostany

Habt ihr eine Ahnung was musikalisch in unseren Nachbarländern passiert? Aus Österreich kennt man Wanda und Bilderbuch und aus der Schweiz? Wer gehört da zu den heiß gehandelten Newcomern? Kadebostany!

1. Who are you?

I’m Kadebostan president of the Republic of Kadebostany and leader of the band of the same name.

2. How would you decribe yourself using a maximum of 5 sentences?

New colonists of the pop empire
Art without boundaries
Epic horns
Enigmatic voice
Immersive live show

3. Do you have any news for us regarding your project?

Yes we are currently working on new songs and new ideas, it’s going to be massive.

4. Who are your idols musically?

I’m not really influenced by specific artists or music genres. I have a broad music culture, I listen to all kind of things that allows me to deconstruct and play with the codes from the past in order to create something new, singular and impressive.

5. What is currently your favorite song or album?

For the song “Castle in the Snow” by Kadebostany and for the album “Pop Collection” by Kadebostany.

Wenn Cara Delevingne ihren Jute Beutel trägt, dann haben sie es geschafft oder? Obwohl das noch kein Garant dafür ist, dass ihre Musik auch gut ist.

Mit ihrem zweiten Album „Pop Collection“ haben sie doch glatt den Durchbruch in ihrer Heimat hinbekommen. Drei Nominierungen bei den Swiss Music Awards, dazu Konzerte auf der ganzen Welt verteilt. Auch in unser Nürnberg kommen sie und werden mit ihrer Musik die Katharinenruine im Rahmen des St. Katharina Open Airs einnehmen. Das Ganze findet am 25. Juli statt. Weitere Infos gibt es hier.

Der Begriff „Pop“ beschreibt so viel, und ich habe schon längst den Überblick verloren, was nun Pop ist und was nicht. Kadebostany selber sagen von sich, dass sie eine unwiderstehliche Mischung aus Popmusik fabrizieren, und da muss ich ihnen zustimmen! Mal ist ihr Pop düster mit Soul und dann wieder groß und pompös. Großen Wert legen sie auch auf ihre Musikvideos, die sich wirklich sehen lassen können!

Sängerin Amina erinnert mich glatt ein wenig an Adele, nur rappt sie an der ein oder anderen Stelle noch. So auch in ihrer eigenen Version von Beyoncés „Crazy in Love“. Erinnert an die 50 Shades of Grey Version, nur eben mir Rap-Part.

Unser Nachbarland Schweiz, besonders Kadebostany sollte man im Ohr behalten! Mal sehen was man noch so hören wird aus der Republic of Kadebostany …


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// Matilda Pfeil / Bild: Yannick Maron & Arthur Lehmann/