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5 Fragen an Valentine

Irgendwie ist sie neu und ein unbekanntes Gesicht in der Musikwelt – und irgendwie auch wieder nicht. Sie gehört zur Bosse Live Band und kann zwei Alben vorweisen! Wer dieses talentierte Mädchen ist, gibt es in den „5 Fragen“ nachzulesen.

1. Du bist?
Valentine (Valentine Romanski)

2. Wie würdest du dich in maximal fünf Sätzen beschreiben/vorstellen?
Ich bin die ewig Suchende, die Ungeduldige, das scheue Kind mit der großen Klappe! Eine, die sich frei gekämpft hat und mit neuer Leichtigkeit durchs Leben tänzelt. Ich bin die ewige Romantikerin und glaube an den Traumprinzen, auch wenn ich ihn noch nicht gefunden habe. Gleichzeitig weiß ich auch, dass ich ihn nicht finden muss, denn wer sich selbst gefunden hat, ist ein ewig rot leuchtendes Kreuz auf der Landkarte aller Seelenverwandten.

3. Was gibt es Neues von dir?
Seit dem 16.01. ist meine neue „Wild Heart EP“ und das dazugehörige Video draußen!

4. Deine musikalischen Vorbilder sind?
MUSE, Radiohead, Silverchair und Coldplay … Deren Musik prägte mich als kleines Mädchen sehr! Heute höre ich weniger „harte“ Musik, aber weiß dennoch ein geiles Gitarrenriff zu schätzen und oder mich von derben deepen Bässen tragen lassen.

5. Dein aktuelles Lieblingsalbum/lied?
Breathe this Air feat. Purity Ring von Jon Hopkins und Ambre von Nils Frahm (beide sind gesegnete Musiker, die auch noch nebenbei fantastische Filmmusik machen). Und Bilderbuch mit „Maschin“.

Schon mit 16 Jahren veröffentlicht sie ihr erstes Album, 2006 und 2010 folgen noch zwei weitere. Doch irgendwie passt das alles nicht zu ihr. Nach einer kleinen Pause geht es weiter mit der Musik. Sie wird ein Teil der Live Band von Bosse, schreibt wieder ihre eigenen Lieder und spielt dazu noch als Support-Act für Bosse. Fans sammelte sie so vor der Bühne, aber auch in den eigenen Reihen. So führte kein anderer als Kim Frank Regie in ihrem Musikvideo zu „Wild Heart“.

Der Titeltrack Wild Heart hat etwas mystisches, wenn man ihn zum ersten Mal hört. Ihre Stimme ist so klar und ihre Songs haben etwas Leichtes an sich. Mir gefällt die Kombination aus dem Leichten, aber dann doch an manchen Stellen mystisch klingenden Indie-Pop! Sehr sympathisch ist sie mir auch, weil auch sie gerne „Maschin“ von Bilderbuch hört.

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/Text: Matilda Pfeil/ Bild: Nina Stiller/