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5 Fragen an VIMES

Kennt ihr das, wenn man in Gedanken verloren gerade irgendwo hinfährt oder läuft? Im Hintergrund läuft das Radio und wenn ihr wieder zu euch kommt, wird ein Lied gespielt, das sofort eure Aufmerksamkeit auf sich zieht. So habe ich VIMES entdeckt. Ich bin, vielleicht besser für den Straßenverkehr, in dem Moment nicht gefahren, sondern stand an der Ampel. Mit meinem Ohrwurm von „Mind“ habe ich sie dann im Stereo gesehen und schon haben sie meine „5 Fragen“ beantwortet. So schnell kann’s gehen!

1. Ihr seid?

VIMES – the boyband of your heart.

2. Wie würdet ihr euch in max. 5 Sätzen beschreiben/vorstellen?

Wir sind ein elektronisches Duo aus Köln, dessen musikalisches Schaffen sich irgendwo zwischen dem ultimativen Popsong und dem perfekten Klubtrack bewegt. Ein Vorhaben, das wir auf unserem Debütalbum “Nights In Limbo” vereint haben. Live sind wir mit unserem Schlagzeuger Johannes unterwegs, was ein VIMES-Konzert zu einem anderen Erlebnis macht als auf Platte.

3. Was gibt’s Neues von euch?

Wir sind seit einigen Wochen von unserer Album-Tour zurück und bereiten uns derzeit auf eine spannende Festival-Saison vor. Wir freuen uns sehr auf den Sommer!

4. Eure musikalischen Vorbilder sind?

Wir haben keine musikalischen Vorbilder, die wir versuchen nachzuahmen. Einflüsse gibt es aus allen musikalischen Sparten – direkte Vorbilder aber kaum.

5. Euer aktuelles Lieblingsalbum/Lied?

Tei Shi – Adder(f)all

Während hier in Deutschland VIMES noch ein Geheimtipp sind, ist nicht nur der Guardian längst begeistert von den beiden. Ich auch! Gespielt haben die beiden schon gefühlt überall auf dem Globus, ob Support oder Headliner Shows in Mexiko, London, New York und Paris. Die Städte können sich sehen lassen!

Bei ihrem Konzert im Stereo haben Julian und Azhar mich dann endgültig mit ihrer Musik in ihren Bann gezogen. Die Kombination aus der Lichtinstallation, Musik und Schlagzeuger verpasst dem Ganzen noch mal Pfeffer. Das wirkte, als würde man sich live das komplette Album anhören. Es gab auch keine großen Zwischenansagen und als es dann vorbei war, war ich erstaunt, wie schnell die Zeit vergangen ist.

Das schaffen VIMES wirklich sehr gut – man hört ein Lied oder auch mehrere und verliert sein Zeitgefühl. So geht es mir jedenfalls. Die 4:49 von Mind kommen mir viel kürzer vor! Man kann sich so schön in der Musik verlieren, vergisst den Trubel um sich herum und wenn man aus dem Tagtraum wieder aufwacht, läuft die Boyband deines Herzens im Hintergrund. Ist das nicht herrlich?

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/ Text: Matilda Pfeil / Bild: Frederike Wetzels /