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#feinemusic – Teil2: Die TOP-5 …

730 Tage, 641 Bands, 250 Veranstaltungen, 83 Locations und viele nette Kontakte in die Band- & Konzertszene – das powered aus, hat aber auch sehr viel Spaß gemacht. Mit Energie zurück nach der Erholungspause, gibt es jetzt auf den Zahlen basierend die folgenden vier Mal TOP5. Ohne weitere Umschweife.

Los geht’s:

… der besuchten Locations:

1. KKQ K4 – Zentralcafé / Festsaal / Kulturkellerei / Kulturgarten /  Festivals (103 Bands)

2. club stereo (80 Bands)

3. MUZclub (69 Bands)

4. Ludwigs (18 Bands)

5. Diverse (mit 11 Bands oder weniger)

… der meisten Live-Auftritte:

1. Broilers (Punkrock – 5 Mal live gesehen)

2. Claire (Synthiepop – 5 Mal live gesehen) (Konzertbericht auf FB)

3. Reptile Youth (Electropunk, Crossover – 4 Mal live gesehen) (FB Posting)

4. Funnyounguys (Folkpop – 4 Mal live gesehen) (Konzertbericht)

5.  Aufgeteilt auf 17 Bands, von denen ich keine besonders erwähne, weil sie alle spitze sind und ich sie je 3 Mal live gesehen habe.

Manche Bands habe ich bewusst öfters gesehen, bei manchen hat der Zufall bzw. das Festivalbooking seinen Beitrag dazu geleistet.

Nun wird es kniffelig, die Auswahl der folgenden Nennungen kann man an Zahlen nicht mehr festmachen, sondern nur am Feeling, welches auf dem jeweiligen Konzert dafür gesorgt hat, dass es bis heute in Erinnerung bleibt.

… der bemerkenswertesten Konzerte:

1. Auf den Dächern Festival September 2013 (Konzertbericht auf FB)  und 2014 (Konzerbericht) – Das Besondere: Nur mit Glück ist man auf der Gästeliste. 2013 war ich einer der Auserwählten und hab als Pluseins Simon eingepackt, 2014 war es genau andersherum – was für ein Losglück! Beide Male morgens nach Berlin und nachts zurück, und da das Festival jeweils an einem Sonntag stattgefunden hat am nächsten Tag morgens vom Fernbus nahezu direkt in die Arbeit. Einfach unbeschreiblich.

2. Broilers am 19.12.2012 bei Star FM – Das Besondere: Für das Acoustic Set im StarFM Studio gab es nur 50 Tickets, der Erlös wurde komplett für die Cnopf‘sche Kinderklinik gespendet. Die Tickets verkauften sich wie geschnitten Brot, ich war schnell genug und dabei! Näher dran geht nicht, genial! Am Abend ging es in die Arena, die Broilers standen erneut als Vorband für die Toten Hosen auf der Bühne und ich fand mich irgendwo in den Massen …

3. A kiss from Wendy am 01.03.2014 in der St. Klara Kirche – Das Besondere: Eine Kirche als Konzert-Location ist eher außergewöhnlich und der Acoustic Folk mit dem Hall des Raums erzeugte- ein unvergleichliches Feeling! Gänzlich geflasht war ich, als bei der Zugabe die Orgel zum Einsatz kam – wow!

4. Feine Sahne Fischfilet, mehrmals irgendwo in Deutschland – Das Besondere: Die Stimmung auf den Konzerten der vom Verfassungsschutz beobachteten Jungs aus Rostock/Greifswald ist einfach der Wahnsinn. Ganz egal wann und wo – in der Mitte eskaliert der Pogo und auch drum herum werden die Songs gebührend gefeiert.  Nach den Konzerten hieß es stets: „Ich bin komplett im Arsch!“

5. Annenmaykantereit am 22.05.2014 im club stereo (Konzertbericht auf FB) – Das Besondere: Aktuell sind Annenmaykantereit in aller Munde – damals,vor fast einem Jahr, wurden sie mir von David als Geheimtipp empfohlen, also bin ich hingegangen. Die Jungs überzeugten mit ihrem bunten Querschnitt durch Blues, Funk, Gipsy, Indie, Pop, Singer-Songwriter und Rock und Sänger Henning mit seiner markant rauen Stimme  und verschwanden seitdem nie wieder aus meiner Playlist. Nur gut, dass ich mir beim damaligen Konzert im club stereo das mittlerweile vergriffene Debütalbum gesichert habe.

… der etwas anderen Konzerte:

1. Secretshows Im Homies und Spasten Headquarter (diverse Termine) – Anders weil: warmes Oettinger für einen Euro und geiler Punkrock in einem vollgestopften Proberaum (50-80 geladene Gäste) in einem alten Nürnberger Industriekomplex – damals Top Secret, heute untersagt!

2. Heino am 05.07.2014 in München / Theresienwiese – Anders weil: ich zufällig aufs Gelände des REWE FamilyFests gestolpert bin, als ich Freunde in München besucht habe. Gesehen, dass Heino auftritt und entschieden, mir das anzusehen, kostete ja nix. Und das war gar nicht mal so übel – ich glaub ich würde es sogar wieder tun.

3. Chip Hits the Fan Festival am 09.11.2013 im Künstlerhaus (Zentralcafé) (FB Posting) – Anders weil: die Musik fast ausschließlich aus 8Bit-Sounds bestand und mit Hilfe von GameBoys auf die Lautsprecher gebracht wurde. Eine Erfahrung der besonderen Art.

4. Die Toten Crackhuren im Kofferraum am 06.02.2014 im club stereo – Anders weil: jung, frech, abgedreht. Mit ihrem Pop Punk ließen sie den club stereo mächtig eskalieren. Wuuhuu!

5. Die Nerven am 17.02.2014 im Künstlerhaus (Zentralcafé) – Anders weil: schon das Fanshirt sagte „Ich habe DIE NERVEN gesehen und es war schrecklich“. Besonders herausragend ist der Drummer Kevin Kuhn, der sein Talent auch mit der Band Karies auf der Bühne präsentiert.

So genug der TOP5.

Es folgt Teil 3 Festivals.

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/Text: André Prager/

/Bild: Simon Strauß/

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